
Inspektionen von Schadensmechanismen
Inspektionen zu Schadensmechanismen konzentrieren sich auf die Identifizierung und Bewertung spezifischer Verschleißprozesse, die die Anlagenintegrität im Laufe der Zeit beeinträchtigen können. MISTRAS bietet Inspektionsprogramme an, die auf bekannten Schadensmechanismen basieren und Betreibern helfen, Risiken im Zusammenhang mit Materialien, Betriebsbedingungen und Einsatzumgebungen zu minimieren, die eine spezielle Inspektion erfordern.
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Einblick in Abbauprozesse, die die langfristige Integrität beeinträchtigen
Das Verständnis der Ursachen und des Ablaufs von Schäden ist für ein effektives Anlagenmanagement unerlässlich. Inspektionen der Schadensmechanismen liefern Einblicke in das Verschleißverhalten im Zeitverlauf und unterstützen so eine fundiertere Inspektionsplanung, Überwachungsstrategien und langfristige Integritätsentscheidungen.
Schadensmechanismusinspektionen sind auf spezifische Ausfallmechanismen ausgerichtet und nicht auf allgemeine Zustandsprüfungen. Dieser zielgerichtete Ansatz trägt dazu bei, die Inspektionsaktivitäten an den bekannten Risiken auszurichten, die auf Materialeigenschaften, Betriebsbedingungen und Betriebshistorie basieren.
Durch die Konzentration auf spezifische Schadensmechanismen unterstützen diese Inspektionen die frühzeitige Erkennung von Schäden, bevor es zu großflächigen Schäden kommt. Dies ermöglicht eine fundiertere Bewertung und Planung im Vergleich zu allgemeinen Inspektionsmethoden.
Das Verständnis der Entstehung und des Fortschreitens von Schadensmechanismen ermöglicht effektivere Inspektionsintervalle und Überwachungsstrategien. Diese Erkenntnisse tragen zur Optimierung der Instandhaltungsplanung und des langfristigen Anlagenintegritätsmanagements bei.

Die passende Lösung für jede Herausforderung im Asset-Management
Entdecken Sie unten unsere Dienstleistungen im Bereich der Schadensmechanismus-Inspektion und kontaktieren Sie MISTRAS, um Inspektionsprogramme zu entwickeln, die auf spezifische Verschleißrisiken und Betriebsbedingungen zugeschnitten sind.

Hochtemperatur-Wasserstoffangriffsprogramme (HTHA)
HTHA-Inspektionsprogramme unterstützen die Bewertung von Anlagen, die in Hochtemperatur-Wasserstoffumgebungen betrieben werden, in denen es im Laufe der Zeit zu Materialermüdung kommen kann. Diese Programme wenden spezielle Inspektionstechniken und Überwachungsstrategien an, um Schäden durch Wasserstoffexposition zu identifizieren und laufende Anlagenintegritätsbewertungen zu unterstützen.
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Wasserstoffinduzierte Rissbildung (HIC) und spannungsorientierte HIC (SOHIC)
HIC- und SOHIC-Inspektionen konzentrieren sich auf die Identifizierung von Rissen in anfälligen Werkstoffen, die durch Wasserstoffeinwirkung entstehen. Diese Inspektionen unterstützen die Bewertung des Materialzustands in Umgebungen, in denen wasserstoffbedingte Schädigungsmechanismen die Zuverlässigkeit von Anlagen beeinträchtigen können.

Feldmetallurgische Replikation (FMR)
Die Feldmetallurgische Replikation ermöglicht die Vor-Ort-Bewertung der Materialmikrostruktur zur Beurteilung des Materialzustands und des Schädigungsgrades. Mit diesem Verfahren lassen sich mikrostrukturelle Veränderungen im Zusammenhang mit Schädigungsmechanismen untersuchen, ohne das Material aus dem Betrieb zu entnehmen.
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Was auch immer die Herausforderung sein mag, wir verfügen über die fundierte Expertise und die Breite an Lösungen, um Sicherheit zu gewährleisten.
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